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Initiative Hilfe für Einzelschicksale International e.V.
http://www.hilfe-einzelschicksale.de

Diese Initiative ist international tätig, ein eingetragener Verein, politisch, weltanschaulich und religiös unabhängig, d.h. sie hilft da, wo Not ist, unabhängig von Rasse oder Gesinnung eines Menschen. Sie ist eine relativ kleine Hilfsorganisation (ca. 100 Miglieder), aber mit besonders engagierten Menschen und hat ihren Sitz in Dillingen/Saar.

Gründung: 1992 von einer Gruppe Dillinger Bürger, die durch die Fernsehbilder des Golfkrieges angeregt beschlossen, über das Geld spenden hinaus aktive Hilfe zu leisten. Sie fragten sich: "Was können wir konkret tun?" und
beschlossen, sich Einzelschicksalen zuzuwenden, die oft durch das Raster der großen Hilfsorganisationen fallen, und ihnen konkrete Hilfe zu geben - vor Ort oder hier bei uns.

Koordinator und Leiter bis 26.7.2019: Dr. Mohammed Ghodstinat, der sich die Hilfe für andere zur Lebensaufgabe gemacht hatte.
Geboren und aufgewachsen im Iran, mit 6 Jahren aufgrund ärztlichen Unvermögens vollständig erblindet, mit 16 Jahren Blindenschule in Teheran, kam mit 19 Jahren über Verwandte nach Österreich, wo die Schulausbildung fortgeführt und mit dem Abitur abgeschlossen wurde, kam dann zum Studium nach Marburg in Deutschland, hat hier seine Frau kennen gelernt und wohnte seit 1982 mit seiner Familie in Dillingen. Trotz seines Schicksals war er ein lebensbejahender und lebensfroher Mensch und wollte diese Lebensfreude weitergeben an andere, weshalb er sich auch so stark und überzeugend engagierte.
Der Gründer der Initiative verstarb am 26.7.2019. Seine Frau Ilona Ghodstinat ist zur neuen Vorsitzenden gewählt worden und wird das Lebenswerk von Mohammed in seinem Sinne fortführen.

Ziel der Initiative: Wie der Name schon sagt, Hilfe für Einzelschicksale, d.h. Menschen in Kriegs- und Krisengebieten, Menschen, die wegen schwerer Krankheit, Unfällen, Kriegsverletzungen oder Misshandlungen medizinische Behandlung brauchen, und Menschen, die in ihrer Heimat nicht entsprechend behandelt werden können und wo zudem oft das Geld für die Behandlung fehlt. Häufig sind es Kinderschicksale, auf die die Initiative aufmerksam gemacht wird. Man arbeitet auch mit anderen Hilfsorganisationen zusammen, um die Hilfsmaßnahmen, wenn nötig und möglich, zu bündeln.
Neben der Einzelfallhilfe unterstützt die Initiative noch zwei weitere Projekte: eine Schule für tibetische Flüchtlingskinder in Indien und ein landwirtschaftliches Projekt im Iran mit Arbeits- und Erholungsangebot für Frauen. Ziel ist hier die Hilfe zur Selbsthilfe, um den Menschen in ihrem eigenen Land ein menschenwürdiges Dasein zu ermöglichen und Lebensperspektiven zu eröffnen. So will die Initiative im Rahmen ihrer Möglichkeiten einen kleinen Beitrag leisten, die Fluchtursachen zu bekämpfen.

Projektort: Saarstraße 5, 66763 Dillingen, Deutschland

Ansprechpartner:

W. Martin

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