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Die DLRG im Landkreis St. Wendel betreibt seit dem Jahr 2005 eine eigene Wasserrettungseinheit. Diese wird rein mit ehrenamtlich tätigem Personal betrieben. Der weit über den Landkreis hinaus bekannte Bostalsee mit seinen touristischen Attraktionen zieht jedes Jahr mehrere hunderttausend Besucher an. Die Einsatzkräfte der DLRG Bezirk St. Wendel e.V. stehen hier 24 Stunden bereit, falls es einmal zu einem Notfall kommt. 

++ Tauchertelefon ++
Um bei der Suche nach verunglückten Personen eine möglichst effektive Kommunikation zwichen den unter Wasser eingesetzten Einsatztauchern und der Helfer an Land zu ermöglichen sind nach heutigem Stand sogenannte Tauchertelefone das Mittel der Wahl. Hierdurch wird es möglich, dass der Taucher im Wasser sich mit dem Leinenführer über der Wasseroberfläche unterhalten kann. So können Anweisungen oder Probleme deutlich besser, schneller und sicherer Kommuniziert werden.

++ Atemluftkompressor ++
20 Jahre lang lieferte unser aktueller Atemluftkompressor stets zuverlässig seine Dienste. Atemluft sowohl für die Ausbildung, als auch für den Einsatz unserer Taucher unterliegt strengen Kontrollen und Vorgaben. Um diese auch weiterhin einzuhalten und den wachsenden Anforderungen folge leisten zu können steht die Beschaffung eines neuen Kompressors an. Geplant ist diese für das Jahr 2021 

++ Sanitätsrucksack ++
Trotz aller Ausbildung, Übung und Sicherheitsausrüstung kann es dennoch zu Unfällen oder Verletzungen unserer Einsatzkräften kommen.  Um nicht nur für unserer Helfer, sondern auch für Verletzte Personen eine Optimale Ausrüstung zur Versorgung von Medizinischen Notfällen sicher zu stellen soll ein neuer, größer ausgestatteter Notfallrucksack beschafft werden. Somit sind unserer Einsatzkräfte mit entsprechender Rettungsdienstlicher Ausbildung in der Lage direkt mit den passenden Mitteln Hilfe leisten zu können.

++ Infektionsschutzausrüstung ++
Bereits seit dem 18. März befinden sich ehrenamtliche Helfer von uns im Einsatz für das Gesundheitsamt. Diese führe hierbei Abstriche bei Covid-19 Verdachtsfällen durch, welche anschließend in ein Labor zur Analyse verbracht werden. Hierbei wird die Schutzausrüstung gestellt. Darüber hinaus müssen wir aber auch für Einsätze in unserem Wasserrettungsdienst entsprechende Schutzausrüstung vorhalten, um unsere Einsatzkräfte bestmöglich schützen zu können. Neben der Beschaffung sogenannter "Mund-Nasen Masken" für steht hier auch die Beschaffung von FFP2 und FFP3 Schutzmasken an oberster Stellen.  

Projektort: 66606 St. Wendel, Deutschland

Ansprechpartner:

M. Gummel

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